2016-09-29

#691 - hrgn!

manchmal stellt man sich ja auch selbst ein bein.

vorgestern und gestern mopperte ich ja lautstark über mein extrem lahmendes internetz. 2 Mbps downstream, 3kbps upstream. remote-arbeiten unmöglich.
nix wollte helfen, weder neustart des rechners noch des routers noch des access points (oder wie auch immer die kleine schwarze kiste heißt, in die das kabel von draußen mündet). auch längliches fluchen und anruf bei der service-hotline brachten keine abhilfe.

vorgestern warf ich nach knapp 3 stunden entnervt das handtuch. gestern flüchtete ich in die firma des gatten, in der das netz zügig wie immer war. (war auch nur so semierfolgreich, dort lauern halt diverse andere ablenkungen in form gesprächsbedürftiger kolleg:innen.)

abends war das heimische netz wieder flink wie immer.

die ursachenforschung ergab: die dropbox war der übeltäter. ich hatte am die.-morgen eine größere menge daten dort hineinverschoben - und die aktualisierten sich nun und blockierten mir die gesamte bandbreite.

tolle wurst.

heute nun hat die bugwelle epische maße angenommen und ich hab keine chance, das vor dem we noch aufzuholen. entsprechend rabenschwarz sieht meine motivation aus. gnah!

murrend bäck tu wöök.

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