2014-02-10

#517

wieder einigermaßen auf dem posten.
der morgendliche blick in den spiegel erschreckt mich nicht mehr (und nein, das ist keine gewöhnung an den bisherigen – gruseligen – ist-zustand). heute habe ich erstmalig seit viereinhalb wochen wieder das gefühl, es könnte doch was werden mit dem gesundwerden.
yay!

viel passiert ist - erwartungsgemäß - in der zwischenzeit bei mir auch nicht. kein wunder, wenn man überwiegend schlapp und matt drinnen rumliegt und den tag mit schlafen und internetz-leerlesen zubringt.

dafür gären mehrere dinge in mir. darunter (in keiner besonderen reihenfolge):

  • die anstehende umorganisation des arbeitslebens
  • damit einhergehende umorganisation der beiden büros
  • aufräumen der beiden büros (oh, wie ich das hasse!)
  • diverse „ich werde ein besserer mensch“-unternehmungen inkl. damit zusammenhängendem ergründen einiger baustellen
  • finanzen wenigstens halbwegs auf stabilere füße bekommen
  • berufliche webseite endlich texten
  • ein projekt fertigmachen, das ursprünglich als weihnachtsgeschenk gedacht war
  • eine sehr große angelegenheit im betrieb endlich abschließen („inbetriebnahme“ einer genehmigung, waaah!!), bei der die zeit knapp wird
  • ein schmuckstück entwerfen, die passenden zutaten dazu finden und es anfertigen lassen

ein niedliches pensum, methinks.

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