2010-02-05

#216

gestern dem zusammenbruch der schwägerin beigewohnt. sie hält den druck nicht mehr aus. es hat eben auch jede menge schattenseiten, wenn berufliches und privates so eng verzahnt sind wie in unserer sippe. trotzdem sitzt sie heute wieder im büro. versteh einer die frauen ...

ich bin heute aus mir unerfindlichen gründen traurig, hundemüde und habe kopfschmerzen. die excel-tabelle spielt auch nicht mit mir, weil ich das system dahinter nicht kapiere.

und da soll noch mal jemand behaupten "gottseidank ist freitag" ...

das we winkt am horizont, aber es wird, wie immer in den letzten wochen, viel zu kurz sein. heute abend katzenfutter portionieren und einfrieren, die kochorgie für morgen vorbereiten, haare waschen (alternativ morgen nen ölwechsel machen :o/ ) und eiiiigentlich wollte ich ja zur vernissage der jungen designerin gehen, deren mode ich so toll finde. das werde ich jedoch definitiv nicht schaffen.

manches leid davon ist aber auch selbstgemacht: die lieblingsschwester kommt mit mann morgen zu besuch, ich freu mich riesig darüber und will groß kochen. man hätte es auch mit lecker essen gehen bewenden lassen können - das wäre die schnellere version gewesen. andererseits macht es aber auch spaß, mal endlich wieder eine kreative küchensession hinzulegen. und klar werd ich auch hilfe von allen anwesenden bekommen. aber es bleibt eben auch anstrengend. und ich freu mich trotzdem sehr drauf :o)

am so müsste eigentlich die motorradmesse besucht werden, einstimmung auf die saison und so, und n auge voll bei den wahnies der fighterszene holen. na, vielleicht bin ich ja am so wieder etwas ausgeschlafener und hab lust hinzufahren. wenn auch nicht mitm moppi :o)

aber am allerliebsten würde ich mich nachher nach dem mittagessen vorm kamin auf einer weichen fläche niederlegen, die katzen um mich drapieren und 14 tage schlafen. wahlweise auch gern 3 wochen.

in diesem sinne: back 2 work.

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