2009-04-21

ruhig hier ...

das hat man davon, wenn man neuerdings voll gestresst im arbeitsleben steht und zwar ganztags am rechner, aber eben nicht mehr ganztags im netz der netze weile und abends dann lieber zum laufschuh als nochmal zur tastatur greift.
und dann sind die spannenden ereignisse auch schon wieder n paar tage her, wenn sich n viertelstündchen blogging time abknapsen lässt. und mithin verblasst. die ereignisse, nicht die viertelstündchen.

gemein ist aber, dass das anscheinend meinen mitbloggern auch so geht. bei den lieblingsblogs vergehen mitunter auch recht lange zeiträume, bis wieder was neues mir aug' und herz erfreut.

der vorherige eintrag war nummer 200, und ich hab vor 3 amis angefangen zu bloggen (also AMI = automesse). folglich im jahr 2007.
200 einträge in rund 700 tagen - der schnitt könnte besser sein. aber immerhin auch schlechter. na dann, auf zu den nächsten 200. mal sehen, wie lange ich dafür brauche.

wenns in der firma und privat so weitergeht, können das schon noch n paar jährchen sein. irdendwie fühlt sich das grade ziemlich "halb so wild" an.
eigentlich würde ich gern immer mal das eine oder andere firmenbezogene posten, was mich bewegt. andererseits sind da immwer wieder interna dabei, die nicht nur mich betreffen, also lasse ich es dann doch wieder. die schere im kopf.
anke gröner hat schon recht mit ihrem blogmotto "blog like nobody's watching". aber dann fürchte ich mich doch davor, mich über was auszukotzen und dabei informationen zu geben, die den jeweiligen raum nicht hätten verlassen dürfen. naja, deswegen lesen wahrscheinlich auch mehr leute ihr blog als meins. und das ist völlig okay.

und nun wieder back 2 tischabnutzen.

1 Kommentar:

moggadodde hat gesagt…

Oft, sehr oft, würde ich Gott weiß was drum geben, zu schreiben like nobodys watchin'.
Leider aber bin ich unvorsichtig gewesen, mich teilweise öffentlich gemacht, angreifbar gemacht mit meinen Äußerungen. Zu viele lesen mit, über die ich oft mal tüchtig herziehen würde und so bleibt das Gestänker doch in meinem Kopf, obwohl das Abreagieren per Tastatur so schön wäre ... Gerade heute wieder könnte und wollte ich Dinger schreiben, allein um mich zu erleichtern ... Aber wie du schreibst: Manche Erlebnisse sollten die eigenen, bzw. Bürowände nicht verlassen. Besser für alle Beteiligten ...
So what.