2007-11-12

zu wenig zu tun ...

so fühlt sich das also an, wenn man zuwenig zu tun hat. gestern abend den job abgegeben und nun das warten auf nachschlag. eine fantastillion mal die email abgerufen. nix, außer der reformande von der korrekturleserin, dass ich repetitions abgeklickt hab (verstehst du nicht? macht nix, ich auch nicht).

komisch, das zeit-totschlagen hat mich nicht vor probleme gestellt, wenn ich was zu tun hatte. heute dagegen werde ich echt unruhig. und hab nicht mal die ruhe zum luxor-spielen.

gut, ich mach mir jetzt ne to-do-liste für morgen:

* druckerpapier kaufen
* akku für den vater besorgen (also für sein handy)
* rechnungen für den münchner auftraggeber durchsehen, da scheinen welche zu fehlen
* tanken (muss ich nachher noch)
* haare färben
* fahrtenschreiber auf den neuesten stand bringen

hab ich was vergessen? ach ja:
* die pause einfach genießen

z .b. mal wieder reiten gehen zu c. - das wär so ne maßnahme gegen meine wachsende unrast. hektisch wirds von ganz alleine wieder, nehm ich an.

so, und nun geh ich salat kaufen.

1 Kommentar:

prey hat gesagt…

Böäh! Also die Kommentarfunktion hier ist schon was Feines, jedes Mal anmelden, wenn man was sagen will. Ürgs. ÄHm.

Neues Thema, was wollte ich? Ach, ja richtig: Dich als Fleißmeise betiteln und Dir dann Arbeit wünschen. Bald. Und mir weniger davon. Sehr bald.

Kussi,

prey