2007-07-25

Finanzamt

da hat das fa münchen einer kisokbesitzerin einen steuerbescheid über 2,1 milliarden euro ausgestellt und das nicht sofort korrigiert, als die dame dort anrief.
nix neues, soweit. auch beim einfordern abstruser forderungen ist man ja gern mal stur, bei ämtern.
aber nun das: die frau war schlau und schaltete neben ihrem steuerberater auch sofort einen anwalt ein. der sich vermutlich noch heute die hände reibt: seine gebühren berechnen sich nach dem streitwert *kicher* wären hier runde 2,5 mio euronen.

nun möchte sich der freistaat gern mit 15.000 euro "aus der verantwortung ziehen" (meine eigene persönliche meinung!!), aber der anwalt möchte doch lieber rund 600.000 schadenersatz. bin neugierig, wie das ausgeht :o)

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