2007-04-22

Wochenend und Sonnenschein, die Erste

Freitag nacht noch die Restarbeiten am Job erledigt, bis halb drei. Mit suboptimalem Ergebnis, bloß gut, dass die Lieblings-Auftraggeberin mir noch ne Gnadenfrist bis Sa.-Mittag gegeben hat, so konnte ich das Opus bis mittags nochmal überarbeiten und bin nun mit dem Ergebnis deutlich zufriedener.

Am Nachmittag waren dann Ausräumen der alten Wohnung und Reparaturarbeiten angesagt oder besser: angedroht. Aber das ist auch nicht verkehrt so, denn ich war nach der vorangegangenen Nachtsession wie mit der Bratpfanne frisiert und wäre am Rechner eh nicht zu viel zu gebrauchen gewesen ... Selbständig sein is schon klasse, und grade an solchen Tagen passt die freie Zeiteinteilung besonders gut. Auch klasse, dass sich der neue Job als weniger garstig entpuppte als befürchtet, weil a) schon teilweise vorbereitet, b) bekanntes Thema und c) auch etwas kürzer als gedacht, war in dem Zusammenhang hilfreich.


Die Arbeit in der alten Whg. war eine Viecherei, wobei das zu leerende Wasserbett nicht das Garstigste war, sondern der viele Kleinkram drumrum. Und dank Zerfahrensein bin ich wie ein Friseur losgefahren und hab echt an nix gedacht – so Sachen wie ein Gummibecher für den Reparaturspachtel oder Spachteln oder Pinsel oder sowas – alles vergessen. Oder auch daran, einen _alten_ Pullover mitzunehmen und nicht in dem guten Pulli Reparaturspachtel in die Bombenkrater an der Küchenwand zu kleistern ... Aber glücklicherweise musste Sweetest den ersten Teil des Chaos sowieso heimfahren, da hat er auf dem Rückweg alles Benötigte mitgebracht. Der Gute! Und schlussendlich haben wir die ganze "Lumpenfuhre" dann auch in einem Ritt heimbekommen, es steht nun alles in der Garage rum und wartet darauf, dass ich es wegräume.

Abends sind Sweetest und ich dann nur noch halbtot aufm Sofa zusammengebrochen. Aber mit einem guuuuuten Gefühl! :o)

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