2015-07-28

#615 - durchhalteparolen

ich muss mir dringend was einfallen lassen, wie ich die kommenden wochen (monate?) überstehe, ohne schaden zu nehmen.

der amtssamstag hat mir dermaßen an den ressourcen gesaugt, dass ich gestern, am ersten tag der woche, bereits in den seilen hing wie ein nasser sack sand, und 95 % meiner energie brauchte, um nur den tag rumzubringen. von qualitativ hochwertiger arbeit darf ich gar nicht reden.
zum glück ist mir ein böser fehler nicht unterlaufen, weil ich immerhin klug genug war, eine liebe kollegin um rat zu fragen, die mir von der dummheit abriet.

so kann es nicht weitergehen, das steht fest. nur: ich sehe keine änderungsmöglichkeiten. bleibt es so, wie es jetzt ist, werde ich in kürze an die wand gefahren sein.
verweigere ich mich dem amtsjob, fährt der mann an die wand.

scylla und charybdis.

2015-07-27

#614 - wie gehabt

ein hässlicher job am sa., den so. zur freien und vor allem alleinigen verfügung, da der lieblingsgatte mal wieder zum lieblingsspielplatz gefahren war.

toll geht anders.

weiter geht es heute mit terminologie und im lauf der woche weiterem amts-generve. kommendes we steht mindestens für den sa. eine weitere amtsbespaßungssession an, sehr wahrscheinlich auch am so. dito für das we darauf. und für das danach.

was mich an der nummer am meisten beißt: das amt hat eine für das unternehmen nicht erfüllbare forderung aufgestellt. ich kann diese forderung im gesetzten zeitraum nicht erfüllen, punkt, streusand. selbst wenn der ehemann den job an ein externes büro vergibt, brauchen auch die eine weile zum einarbeiten und dann noch eine weile zum sinnvollen erfüllen des jobs.
für den fall, dass wir nicht parieren (was geschehen wird, siehe oben, weil wir es nicht können), hat das amt bereits angekündigt, ein bußgeld von zehntausend glocken zu verhängen.

ich bin extrem angekotzt und ziemlich ratlos.

perfekter start in die woche, würd ich mal sagen.

2015-07-20

#613 - ich hätte bitte gern verlängerung ...

... des gehabten wochenendes. (nix neues.)

weil ich statt der geplanten maximal anderthalben stunde den gesamten, sonnig-heißen samstag im x-schen büro zubrachte, um die dämliche statistik zurechtzuzimmern.
das funktionerte am ende nicht mal ohne hilfe, sondern erforderte noch die mitwirkung der chefin. die allerdings diesmal a) wirklich schnell hilfreich und b) (jetzt kommt's!) dankbar für mein tun war. da war ich ganz platt.

das änderte allerdings nichts daran, dass in den auswertungen des AG dringender handlungsbedarf besteht. mit den ganzen stoffmengenstatistiken aus den modulen fahrzeugwaage, containerdienst und eANV des kann-alles-programm bekomme ich keine brauchbare auswertung darüber, welches material woher gekommen und wohin es gegangen ist. stattdessen muss ich aus dem modul faktura drei unterschiedliche listen herauszerren, in diesen dann noch diesundjenes daunddorthin verschieben – bzw. löschen – und daraus dann die auswertung nach stoffart gemäß einem bestimmten code machen.
das ist doch mist. es dauert endlos und bindet viel zu viele kapazitäten.

immerhin habe ich den liebsten gatten der welt diesmal nachdrücklich genug auf das problem aufmerksam gemacht, sodass – sogar in absehbarer zeit! – abhilfe geschaffen werden soll. daumen sind gedrückt.

ob diese liste nun das ist, was mein freund, der amtmann err, haben will, das weiß allein der wind amtmann err.

als ich gegen 18:00 das büro verlassen konnte, war draußen regen aufgezogen.

gestern nun hatte ich die möglichkeit, den tag wie gewünscht zu verdallern, und das habe ich auch ausgiebig genutzt :D war das schön!! zwei drei liegengebliebene dinge fix wegerledigt (ja, vier stunden fallen da unter „fix“). danach radfahren, open-air-kaffeetrinken, ein bemerkenswertes gewitter von der seite besichtigen (korrektur: eigentlich waren es zwei gewitter, die sich da im l.-schen zentrum über dem e.-kanal zusammengebraut hatten, das eine links, das andere rechts) und sehr schnell und am ende wassergekühlt heimfahren.
wir fuhren unter dem zweiten gewitter her, und es war beeindruckend, wie genau die grenze zwischen der kühlen und der wärmeren luftmasse zu fühlen war. auf den ersten 10 km der rückfahrt war es bereits so kühl, dass ich sehr hoffte, nicht nasszuwerden - ich hatte keine jacke dabei und hätte dann sehr gefroren. auf den zweiten 7 km dann war es noch knapp 30 °C warm. da brachte der dann einsetzende starkregen eine sehr willkommene dusche :D
erfreuliche erkenntnis dieser runde: ich bin mittlerweile in der lage, den lieben mann auf mittel- und langstrecken tempomäßig kaputtzuspielen, solange die strecke nicht zu technisch ist. yay! :D

zum abschluss des sehr schönen tages fuhren wir abends ins kino und guckten uns den neuen terminator an. lieblingsspruch: „ich bin alt – aber nicht veraltet!“ und die vielen lacher vom schwarzminator, natürlich.
insgesamt ein schöner actionfilm, der den winkenden zaunpfahl am ende nicht gebraucht hätte.

2015-07-15

#612 - geklaute zeit

jetzt, heute, hier und sofort die zeit haben, im garten zu buddeln. das wäre schön. die sonne scheint, auch madame miez braucht eigentlich entertainment, es müsste dies und das gewässert werden, und ich habe so gar keine lust auf computerisiertes tun.
stattdessen klaue ich mir ein viertelstündchen zum bloggen, während das schnelle mittagessen auftaut, arbeite eilends noch ein paar sachen weg und reise später am nachmittag zu einer schulung an, auf der ich morgen den tag komplett zubringe.
am freitag folgt dann wieder statistik, oder wenn ich pech habe, am samstag. ab sonntag soll es hier wieder grauer und deutlich kühler werden.

ich mag mein timing nicht.

2015-07-13

#611 sa-so: erdenwühlen und freundschaftspflege

am sa. startete ich den tag mit erdenwühlen. im garten hatte sich einiges unerwünschte grünzeug angesammelt. das rodete ich bei bestem wetter, verpasste dem thymian und der rosssssa eckenrose (nein, der fehlt kein h - sie steht an der hausecke) wieder einen ordentlichen schnitt, sammelte einige samelkapseln ein und pusselte dies und das.
der enkel ging mir nur relativ wenig auf den geist, weil er meist mit dem lieblingsgatten abwesend war. wenn er da war, fuhr er mit seinem tretauto über herunterhängende pflanzen (grmblll), goss mit elan die bereits gut gewässerten pflanzen (gRRRmbllll) und machte mit dem wasserschlauch alles nass, was trocken bleiben sollte (lassdasshimmelARSCHUNDZWIRN!!).
nach einem heftigen anranzer war er beleidigt und ließ den unsinn. der gatte kümmerte sich dann wieder, und so war der eheliche friede wiederhergestellt.

später kündigten freunde ihren besuch für den sonntag an. da dabei auch eine fotosession mit den katzen anstand, putzte ich den kellerraum (der es ganz grundsätzlich auch nötig hatte), falls wir aus irgendwelchen gründen dort drin sein würden.
zwei mal kärchern, zwei mal schrubben, abziehen, färdsch! in nur zwei stunden. *ächz*
aber wie gesagt: es war ohnehin nötig, ich hatte zeit dafür und das wetter spielte auch mit (alles ratzfatz trocken).
nachdem das alles erledigt war, war es auch an der zeit, den enkel heinzufahren.

danach saßen wir draußen, testeten das sous-vide vorgegarte fleisch (6-jähriger galloway-bulle, ein bratenstück, gegart 12 stunden bei 55 grad) auf dem grill (das fleisch braucht deutlich mehr zeit im heißwasser) und ließen den tag geruhsam ausklingen.
der lieblingsmann verschwand dann noch auf eine weile in seine fahrradwerkstatt, um ein bike fertigzustellen, das in dieser woche noch verreisen muss (es wird verborgt). ich ging ins bett, las noch anderthalb seiten the annihilation score und pennte kurz nach 10 wie ein stein.

am so. wurde nach dem frühspätstück das gestern geschraubte rad getestet. fein, fein, fein!! ein superleichtes, wendiges und erstaunlich schnelles gerät ist das geworden. ich überlege ernsthaft, das so zu lassen wie es ist, und stattdessen den wanderfalken auf strom umzurüsten. leider rät der gatte davon ab ...da er der techie und schrauber ist, hat er da das letzte wort. schade finde ich es trotzdem. ich hoffe, dass die lieblingsschwester ebenso viel spaß an dem teil hat wie ich.
schön war auch, dass die runde, die wir gefahren sind, keine panikflashs wie am letzten urlaubstag hervorriefen. also eine welle kam schon, aber die konnte ich erfolgreich niederringen.

und ich hab wieder lust auf bewegung. auch das ist erfreulich, denn die fehlte mir nach dem urlaub erst mal total. (ich hab aber auch auf meinen körper gehört und dann eben einfach ne woche nix gemacht.)

gegen drei kamen die freunde mit dem cabrio, wir setzten uns in unseres und düsten gemeinsam über gewundene landsträßchen zu eis&cappucchino. auch auf der rückfahrt blieben wir trocken – grade noch so!

das anschließende katzen-fotoshooting lief erfreulich gut, die katerjungs spielten gut mit, und das graue, nieselige wetter sorgte für perfekt durchgezeichnete bilder mit schönen farben und kontrasten. die ersten bilder sehen bereits grandios aus. ich freue mich sehr auf die weiteren.

abends grillten wir gemeinsam, wieder fleisch vom galloway-bullen, das ich sous-vide vorgegart hatte. diesmal 24 stunden bei 58 grad. das ergebnis war um welten besser, zarter, immer noch saftig, und sehr aromatisch. eine glückliche kuh ist auch geschmacklich was sehr gutes!

ein schöner tag mit schönem ausklang :)

#610 - freitag: njuhs from ze kätt kings und arbeitsames

der freitägliche tierarzttermin mit den vier jungs verlief insgesamt weniger stressig als erwartet.

für den transport hatte ich den ganz großen kennel und die kleine etransportbox bereitgestellt. die beiden puschels und tibby kamen in den kennel, simba in die box, auf dass es keine raufereien in der enge geben sollte. funktionierte reibungslos. was mich schon mal freute. der sperrige kennel war zwar mit 3 katern richtig schwer. aber zu zweit ließ er sich auch okayisch tragen, und wir mussten glücklicherweise auch keine ewigen strecken zurücklegen. der vater war superpünktlich da und wir sechs superpünktlich in der ta-praxis. ein guter start :)

das impfen selber war bei keinem der vier katzkerle problematisch, das haben sie vermutlich nicht mal richtig bemerkt. auch der checkup war ohne besondere vorkommnisse - die ärztin lachte bei blue sehr darüber, dass der so laut schnurrte ob der vermeintlichen bekuschelung, dass sie das herz nicht ordentlich abhören konnte. find ich klasse.
das blutabnehmen war - nun ja, eine zwangsmaßnahme halt. wenig erfreulich für die jungs.
aber: diese „zwangstasche“, in die sie gesteckt wurden und aus der nur der kopf und die zum blutabnehmen erforderliche pfote rauslugen, das ist schon eine sehr praktische erfindung. sie haben einfach keine chance mehr auf ernsthafte gegenwehr, es ist für alle beteiligten deutlich gefahrloser, und insgesamt geht es auch schneller, als wenn man sich windende, schreiende und wild kämpfende katzen bändigen, das bein ruhig halten, ein röhrchen drunter halten und ggf. noch mit dem stauschlauch hantieren muss.
die jungs protestierten zwar sehr, aber am ende funktionierte alles okay-ish. dass man hernach eine weile beleidigt sein würde, hatte ich einkalkuliert.

wieder daheim, schossen die vier beleidigten herren wie pfeile aus den zwei transportboxen. wenig später erklang aus mehreren ecken des hauses das schrapen rauher katzenzungen auf den pflastern, die die kompressen auf den blutentnahmestellen hielten. bereits nach einer viertelstunde saß tibby wieder schnurrend auf meinem schoß. die anderen folgten nach und nach. sogar klein-napoleon simba, dem ich eingeschnapptsein bis inkl. samstag unterstellt hatte.
katzenliebe. *hach*

das ergebnis des mittagsausflugs: anderthalb stunden zeit gebraucht, vier nur sehr temporär beleidigte katerjungs, ein hundemüdes ich, und siebenhundert euro weniger aufm konto. (hundertzwanzig für 4x impfen, zwohundert für 4x blutbild, dreihundert für 2x barfer-blutbild, rest für untersuchung und kleinzeugs. teuer, aber dringend nötig. ich hoffe, dass die tier-krankenversicherung wenigstens einen teil davon übernimt ... mal sehen.)

mein müdes ich setzte sich gg 14:00 auch brav an den rechner. ich stellte aber rasch fest, dass ich so müde gar nix reißen würde. also legte ich mich aufs sofa mit dem plan, die übliche dreiviertel stunde zu schlafen. normalerweise werde ich dann von allein wach, oder es weckt mich ein kater. (woher die die genaue zeitmessung bekommen, frag ich mich nach wie vor.)
als ich wieder wach wurde, lag tibby leise schnurrend vor meinem bauch - und es war 16:00 uhr durch.
tja nun :D da war es also offensichtlich nötig.
mit minimal verspätung setzte ich mich dann an den schreibtisch – und war nach nochmaliger lektüre des schreibens des amtmanns Err auch in nullkommanix auf hundertelfundneunzig.
schnaubend riss ich die entsprechenden ordner auf und hackte wild auf die tastatur ein. und siehe: die garstige hausaufgabe war (auch dank bereits erledigter, ausführlichster vorarbeit) noch am freitag abend und erfreulich schnell erledigt. die fehlenden reste kamen heute vormittag dazu. nun ist wieder amtmann Err am zug.

die begeisterung bekam aber flugs einen dämpfer, als ich meinem allerlieblichsten gatten mitteilte, dass der sa. nun doch zur freien verfügung stünde. und er dann ganz kleinlaut meinte, ähm, nun ja, er habe aber den enkel da ... *hrrrRRRRRRMPF!!*
oh, da war ich gleich nochmal erheblich angefressen! aber nun, es nützt ja nix, über verschüttete milch zu jammern. also knuckerte ich noch ein bisschen vor mich hin und überlegte mir ein alternativprogramm.

2015-07-09

#609 - alleinallein

ich bin frustriert. sehr.

morgen vormittag steht ein tierarzttermin (checkup, impfen) mit den vier katerjungs an. das tut der termin schon seit wochen, denn zunächst sollte die nummer vor dem urlaub stattfinden und wurde dann dank urlaubsverschiebung verschoben.
ich habe dem liebstenbester (naja, meistens) ehemann also bereits vor wochen den termin im kalender eingetragen und mehrmals betont, dass ich ihn da brauche und dabeihaben möchte.
und nun ratet mal, wer sich gestern elegant aus der affäre zog, wegen dringender termine und sovielzutun (aber dann am nachmittag irgendeinen privatscheiß erledigen kann, weil da isses dann ja ruhiger)? genau. mein lieber mann.
clevererweise hat er das auch noch so eingefädelt, dass ich meinem unmut darüber gar nicht gleich luft machen konnte, weil mein väterchen mit dabei war. – der ist auch derjenige, der mir nun helfen soll-muss-wird.
ich finde das sehr unerfreulich, weil es mir (mal wieder) die verantwortung und die arbeit für die tiere allein überhilft. es ist nämlich mitnichten so, dass ich nix wichtiges zu tun hätte – dank dieser aktion sitze ich am sonnabend nämlich auch im büro und erstelle ein gottverda***es schreiben für die verschi***e behörde, die ihn an seinem dekorativen hintern hatte, den ich ihm retten durfte, weswegen meine terminologie deutlich zu kurz gekommen ist (letzten monat schon, diesen garantiert wieder, und sicher auch den nächsten noch - wenn ich glück habe!), und es ist derselbe behördendreck, wegen dem ich neulich schon nach canossa musste.

das ist der zweite teil, weswegen mich diese ganze sache so fürchterlich ärgert: ich habe mir bekanntermaßen viel zeit für die aufarbeitung seines behördenärgers freigeräumt, mehrere große tabellen dazu erstellt und mir viel zeit um die ohren gehauen (die mir anderswo fehlt). dann bin ich vorletzten do. mit ihm zu ebender behörde gewackelt, um dort abbitte zu tun für einen mist, den ich nicht verbockt habe, aber nun in epischer breite ausbaden muss (mit zeit, die mir – siehe oben – anderswo fehlt).
nach dem (erfreulich konstruktiven) gespräch mit amtsfrau wee dachte ich nun, die abbitte-nummer sei damit erledigt, und ich könne mich den tatsächlichen aufräum- und sonstigen bemängelten sachen widmen.

das war jedoch falsch gedacht, wie ich seit gestern weiß.

gestern stand nämlich ein weiterer amtsbesuch an, bei dem es meiner information nach um ein völlig anderes projekt gehen sollte. dafür war auch ein externer angereist, und grundsätzlich wäre dafür auch nur die konstruktive frau wee nötig gewesen. indes: es trabten auch die bunte frau zeh und der von mir innig ge-nicht-liebte herr err an und saßen mit verkniffenen mienen bei der besprechung dabei. an deren ende teilte der err mit, die fremden sollten nun bitte mal den raum verlassen, wir hätten da noch was zu klären - und ging uns hernach an, dass er es ja doch sehr unverständlich fände, dass wir uns nach seinem schreiben infolge der durchführung der überwachung nicht gemeldet hätten, yadda, yadda, kurzum, er wollte bitte eine schriftliche stellungnahme zu seinen händen, und zwar zackig!!
ich war platt, weil ich eigentlich angenommen ahtte, dass der informationsfluss in der behörde etwas geschmeidiger liefe und die wee den err schon informiert hätte, dass wir sehr wohl bereits ausführlich stellung genommen hatten.
(immerhin kam die wee in dem moment dazu und fuhr ihn an, dass sie die info sehr wohl weitergegeben habe. da war ich ein bisschen besänftigt.)
fazit: ich darf nun eilends meine für mündlich ausgearbeiteten tabellen umdrechseln und eine schriftliche, amtsgeeignete stellungnahme daraus dengeln.
und da ich ja morgen mit „meinen kindern“ zum tierarzt muss (ohne seine hilfe), werde ich das, na, wann wohl? – genau! am wochenende machen.
während der herr aufm bike in der gegend herumfahren und seine arbeitsfähigkeit regenerieren kann.

ich bin sehr, sehr frustriert.